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HOHMANNCoaching

Der Ansatz

Warum die Natur?

Weil sie nicht bewertet. Sie stellt keine Anforderungen und erwartet keine Leistung — und ist damit das genaue Gegenteil von fast allem anderen in einem durchgetakteten Tag.

Blick von unten in die sonnendurchflutete Krone einer Buche

Ein Gegengewicht, kein Ausflugsziel

Wir leben in einer Kultur, die bewertet und Leistung erwartet — im Beruf, oft genug auch in der Freizeit. Ein Wald oder ein Park tut beides nicht. Dieses Ausbleiben ist kein netter Nebeneffekt, sondern der eigentliche Wirkmechanismus: Wo nichts von dir gefordert wird, kann sich etwas lösen, das unter Anforderung festhält.

Dass Aufenthalt in der Natur Stress reduziert und das psychische Wohlbefinden unterstützt, ist wissenschaftlich gut belegt. Ich nutze das nicht als Kulisse für Übungen, die genauso gut drinnen stattfinden könnten. Die Natur ist bei mir Begleiterin — sie macht einen Teil der Arbeit, für die ich drinnen deutlich länger bräuchte.

Warum das Gehen hilft

Nebeneinander gehen ist etwas anderes als gegenübersitzen. Der Blick geht nach vorn statt ins Gesicht des anderen, es entstehen Pausen, ohne dass sie peinlich werden, und der Körper ist beschäftigt. Vielen fällt dadurch leichter, Dinge auszusprechen, die im Sessel schwerer über die Lippen kommen.

Dazu kommt: Bewegung im Freien verändert die Aufmerksamkeit. Der enge Fokus auf das Problem weitet sich, ohne dass man es sich vornehmen muss. Genau daran knüpfen die Übungen an.

Ein schmaler Waldweg, auf den durch die Blätter Sonnenlicht fällt

Was Achtsamkeit hier bedeutet

Alltagsnah und wissenschaftlich orientiert, angelehnt an MBSR und MBCT — die beiden Programme, an denen Achtsamkeit im Gesundheitsbereich seit Jahrzehnten gemessen wird. Ohne religiöse Ausrichtung, ohne Rituale, ohne dass du an irgendetwas glauben musst.

Praktisch heißt das: wahrnehmen, was gerade ist, bevor man es bewertet. Das klingt unspektakulär und ist überraschend schwer — deshalb übt man es.

Was ich nicht verspreche

Kein stressfreies Leben. Stress gehört dazu und lässt sich nicht wegtrainieren. Was sich ändern lässt, ist dein Umgang damit — wie früh du ihn bemerkst, wie du ihm begegnest und worauf du zurückgreifen kannst, wenn es eng wird.

Nicht sicher, was zu dir passt?

Dann lass uns kurz sprechen. Das Erstgespräch dauert 15 bis 30 Minuten, kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

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